Aus urheberrechtlichen Gründen schliesse ich heute das QuabU-Blog. Dies will ich tun, bevor ich Probleme mit Verwertungsorganisationen bekomme. Die Zeiten, in denen das Internet mit anarchisch-freiheitlichen Stimmungen kokettierte, sind endgültig vorbei. Unterdessen haben die Hüter des Copyrights Tritt gefasst und das ist ja eigentlich auch gut so. Wieso soll man für materielle Produkte regelmässig bezahlen und für die immateriellen nicht? Den Rest des Beitrags lesen »
Das Ende vom QuabU-Blog
5. Januar 2012Grafiken zur Familie
25. Dezember 2011
Die NZZ vom Wehnachtstag widmet sich der Familie. Für den Unterricht sind insbesondere die Grafiken interessant. Thematisch befassen sie sich mit verschiedenen Aspekten der Familie und der Rollenverteilung. Den Rest des Beitrags lesen »
Fraktionen im Bundeshaus
13. Dezember 2011Ablauf einer Bundesratswahl
11. Dezember 2011Hier gibt es eine Power-Point-Präsentation zum Ablauf einer Bundesratswahl.
Wirtschaftsindikatoren
11. Dezember 2011Das magische Dreieck in der Praxis
11. Dezember 2011
Hohe Renditen bedeuten entweder geringe Sicherheit oder mangelhafte Liquidität. Auf jeden Fall muss man davon ausgehen, dass nie alle drei Kriterien des magische Dreiecks (Rendite – Liquidität – Sicherheit) maximal verwirklicht werden können, wenn man sein Geld investieren möchte. Hier findet man ein schönes praxisnahes Beispiel (Grafik links).
Quelle: NZZ a. S. vom 11. 12. 11
Irland reloaded
11. Dezember 2011Arbeitsrecht: Lohn kommt nicht rechtzeitig.
2. Dezember 2011Wie geht man vor, wenn der Lohn nicht oder nicht rechtzeitig auf dem Konto ist?
Bern: Was uns die Langsamkeit kostet!
27. November 2011
hu/Nicht Graubünden, wohl der typischste Gebirgskanton, sondern Bern mit seinen grünen weiten Tälern und mit allen Chancen eines Mittellandkantons versehen, hängt als Klotz am Bein der Schweizer Steuerzahler. Gut, auch Bern besitzt gegen das Wallis hin ein paar imposante Steinhaufen am kantonalen Steissbein. Den Rest des Beitrags lesen »
Der Verdingbub
21. November 2011
Neue Filme kann man nicht immer visionieren, bevor man mit Lernenden ins Kino geht. Umso wichtiger ist die Nachbereitung. Natürlich kann man sich als Lehrperson vorher über die Homepage des Films ausreichend informieren. Zum Film „Der Verdingbub“ gibt es auf der Homepage ein Leitprogramm, das in etwas angepasster Form hier zu finden ist.



